„Mümmel leben!“ Rückblick und Vorschau

„Mümmel leben!“ befindet sich nun offiziell im dritten Förderjahr. Was haben wir bisher erreicht? Welche Projekte liefen bereits? Und was ist für 2017 geplant?

Seit Herbst 2015 ist schon viel geschehen. Es wurden Projekte gestartet, die verschiedene Gruppen in Mümmel empowern. So hat zum Beispiel der Mädchentreff von „Lass 1000 Steine rollen“ zu den Themen Identität und Flucht gearbeitet. In dem Projekt Akwaaba treffen sich seit Herbst 2015 regelmäßig Eltern aus der afrikanischen Community, um über verschiedene Themen wie das deutsche Schulsystem oder Erziehung in Deutschland und in den Heimatländern zu reden. Seit Herbst 2016 gibt es nun auch den Väter-Kinder-Treff, bei dem Väter aus Mümmelmannsberg gemeinsam mit ihren Kindern Zeit verbringen, spielen und neue Freundschaften schließen können. Und auch die Lieblingsfilmtage, die 2015 starteten, wurden 2016 erfolgreich unter der Beteiligung von Jugendlichen fortgeführt. Darüber hinaus machen such Jugendliche im Jugendforum stark für Mümmel. Im Rahmen der Aktion „Erst die Arbeit und dann…“ wurde auf dem Schulhof der Grundschule Rahewinkel Unkraut gezupft und der Garten des Mädchentreffs wurde umgegraben. Die Streitschlichter der gsm wurden mit neuen T-Shirts ausgestattet, um sichtbarer und bekannter in der Schule zu werden. Außerdem wurden die Jugendlichen des Jugendforums in zwei Workshops geschult, wie sie kreativ Projektideen entwickeln können und diese dann auch planen und umsetzen können.

Außerdem hat „Mümmel leben!“ viele Projekte gefördert, die das interreligiöse und interkulturelle Miteinander im Stadtteil stärken. Hierzu gehören das Projekt Trimum, bei dem ein interreligiöser Chor gemeinsam Musik für den Stadtteil entwickelte, und die interkulturelle Kunst. Beide fanden mit einer Feier, bei der die Bodenintarsie des „Engels der Kulturen“ vor der Kirche verlegt wurde und anschließend der interreligiöse Chor auftrat, einen krönenden Abschluss. Besonders während des Trimum-Projektes entstand die Idee eines Stadtteilkantors für Mümmel. Diese Idee nimmt momentan Formen an und wird in nächster Zeit weiter verfolgt. Darüber hinaus wurde im Herbst 2016 der Runde Tisch der Religionen ins Leben gerufen. Hier treffen sich in regelmäßigen Abständen Bewohner und Bewohnerinnen und Vertreter von wichtigen religiösen Gemeinschaften des Stadtteils, die das interrligiöse Zusammenleben in Mümmel voranbringen wollen. Die Treffen des Runden Tisches erfreuen sich einer sehr regen Teilnahme. Dabei konnten schon viele tolle Ideen für weitere Aktionen in 2017 gesammelt werden.

In 2017 sollen besonders die Bereiche Elternarbeit, interreligiöser/ interkultureller Dialog, das Jugendforum und kulturelle Veranstaltungen im Stadtteil noch weiter voran gebracht werden. Hierzu gibt es schon vielfältige Ideen, die in der nächsten Zeit konkreter geplant werden.

Was war 2016

Ein Engel rollt durch Mümmel

Wer heute vormittag in Mümmel unterwegs war, dem könnte ein Engel begegnet sein. Gefolgt von einer Traube aus Kindern der Grundschulen Mümmelmannsberg und Rahewinkel. Der Engel rollte vom evang. luth. Gemeindezentrum über die Grundschule Mümmelmannsberg, die evangelische Kita St.Nikolaus, die Grundschule Rahewinkel und die Kita Mümmelmäuse quer durch den ganzen Stadtteil und zurück zum Gemeindezentrum.

Doch was hat es mit dem Engel auf sich?

Der Engel ist ein eisernes Rad, ein Kunstwerk, dass die Symbole der drei monotheistischen Religionen – Christentum, Islam und Judentum – in einem Kreis vereint. Der Kreis symbolisiert dabei den Globus, aber auch den Zusammenhalt zwischen den Religionen. In der Mitte des Kreises entsteht dabei ganz zufällig ein Engel; somit ist der Engel der Kulturen ein Symbol für den Frieden aller Religionen auf Erden.

Und dieser Engel rollte nun heute durch ganz Mümmel, wurde von Kindern an den unterschiedlichen Stationen mit selbstgemalten Engel der Kulturen oder Liedern über Engel begrüßt, und brachte Leute in ganz Mümmel vom Postboten über Kinder und Polizisten bis hin zu interessierten Nachbarn, die vom Balkon aus zuschauten, ins Gespräch. An jeder der Stationen wurde ein Engel aus Sand hinterlassen. An der Endtstation – dem Gemeindezentrum – wurde eine Bodenintarsie des Engels verlegt. Es ist die 98. Intarsie, die in ganz Europa verlegt wurde.  Hier waren auch der Rabbiner und die Kantorin der Liberal Jüdischen Gemeinde Hamburgs dabei, die gemeinsam mit dem Pastor der evangelischen Gemeinde und weiteren Gästen die Bodenintarsie für die nächste Stadt aus einem Stück Eisen brannten. Dieses Projekt wurde von „Demokratie leben!“ gefördert, genauso wie der interreligiöse Chor des Trimum-Projektes, der im Anschluss auftrat.

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Jugend macht Stadt

In Hannover findet zurzeit der 10. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik unter dem Titel “ Städtische Energien- Zusammenhalt gestalten“ statt.
Im Rahmen des Kongresses wurde das Projekt Jugend.Stadt.Labor vorgestellt.
Wie sieht eine  jugendgerechte und jugendfreundliche Stadt aus? Welches Raumverständnis haben Kinder und Jugendliche? Wie finden Kinder und Jugendliche Räume, wie können sie sich diese Räume aneignen und was verbirgt sich hinter dem Begriff Do-ocracy? Diese Fragen führten Lena Hapke und Maren Fröhling als Begleiter des Jugendforums Mümmelmannsberg nach Hannover.

Wann ist eine Stadt jugendgerecht? Wenn es dort viele Spielplätze und Jugendzentren zu finden gibt? Wenn Kinder und Jugendlichen zwischen einer Vielzahl von Schulen auswählen können? Der StadtChecker kritisiert, dass nur die Anzahl dieser beispielhaften eingegrenzten Räume nicht ausreicht, um eine Stadt als jugend- oder kindergerecht zu beschreiben.
Deshalb erstellen sie einen Fragenkatalog, um einen differenzierten Blick auf Städte zu werfen. Befragte werden Jugendlichen dabei zu folgenden Themen:
– Kultur und Sport
– Freiraum
– Mitwirken
– Zusammenleben
– Mobilität

„Gibt es Orte an denen du machen kannst, was du willst?“, „Gibt es in deiner Stadt geheime Orte, an denen du unbeobachtet sein kannst?“, „Fährst du in deiner Stadt gerne Rad?“ oder „Darfst du sein wie du bist, oder guckt jemand komisch?“- Diese Fragen helfen nicht nur das Angebot einer Stadt zu untersuchen, sondern auch, ob die Kinder und Jugendlichen sich in ihrer Stadt wohl fühlen, ob sie respektiert und wertgeschätzt werden und ob sie auch Möglichkeiten sehen, ihre Stadt selbst mitzugestalten.

Von Anklam bis Esslingen über Hannover und Witten wurde 7 Jahre lang zum Thema Jugend und Stadt geforscht. Jugendliche haben dabei nicht nur Räume gesucht und aufgefunden, sondern sie auch mitgestaltet oder neu geschaffen. Ihnen wurde Verantwortung übertragen, sie haben voneinander gelernt, sich gegenseitig unterstützt und demokratische Strukturen geschaffen. Aber vor allem haben sie ein Zeichen gesetzt.

Mit zurück nach Mümmel werden viele neue Inspirationen und Ideen mitgenommen. Momentan besuchen die Jugendlichen verschiedene Urban Gardening Projekte und laden GärtnerInnen ein, um von ihnen mehr über die Arbeit in einem Garten zu erfahren. In einem nächsten Schritt können auch die Jugendlichen Orte für Gärten in Mümmel suchen und als jugendliche Stadtgestalter aktiv werden.

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Grund zum Feiern in Mümmel

Auch dieses Jahr fand am 10. September am Skulpturenhof in Mümmelmannsberg wieder das Stadtteilfest statt. Auf dem Weg dorthin konnten die BesucherInnen schon an den zahlreichen Trödelmarktständen stöbern.
Auf dem großen Platz angekommen, wurde dann mit allerhand verschiedener kulinarischer Köstlichkeiten für das leibliche Wohl gesorgt.
Für die Kinder gab es an diesem sonnigen Tag ein vielfältiges Angebot. Sie konnten basteln, die Geschichte ihres Namens erzählen, musizieren, tanzen, reiten und dabei mit anderen Kindern in Kontakt treten.

Auf der großen Bühne gab es ein beeindruckendes musikalisches Programm. Auch das Trimum Projekt stellte ihre Lieder vor, die in einer interreligiösen Gruppe zusammen geschaffen wurden. Hier hat jede Stimme einen Platz und wird gehört: Egal welcher Herkunft oder Religion, egal ob jung oder alt.

Auch „Mümmel leben“ war wieder mit einem Informationsstand auf diesem Fest vertreten. Beim Internationalen Freundschaftsfest haben wir begonnen die Wünsche der BewohnerInnen für Mümmel zu sammeln. Diese Sammlung setzen wir dieses Mal fort und bekamen neue Inspirationen. In Mümmel fehle eine legale Wand zum Sprayen für die Jugendlichen. Außerdem stehen mehr Spielplätze- und vor allem saubere Spielplätze-, sowie neue Skateplätze auf der Wunschliste der BewohnerInnen. Eine weitere Idee für die Präsentation Mümmels nach innen und außen und zur Stärkung des Zusammenhalts ist ein Stadtteillogo.

 

„Mümmel leben!“ beim Internationalen Freundschaftsfest

„Mümmel leben!“ war mit einem bunten Stand auch beim diesjährigen Internationalen Freundschaftsfest vertreten. Hier konnten Bewohnerinnen und Bewohner jeden Alters ihre Wünsche für den Stadtteil verewigen. Unter anderem wurden sich neue Spiel- und Fußballplätze und mehr Hundebeutel gewünscht, aber auch ein Bürgerhaus, mehr Blumen und neue Läden.

Besonderes Highlight war allerdings der Auftritt des interreligiösen Chores des Trimum Projektes, welcher von „Mümmel leben!“ gefördert wird. So konnten wir und ganz Mümmel in den Genuss der ersten Stücke dieses besonderes Chores kommen, der versucht Musiktraditionen verschiedener Religionen zu verbinden.

 

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Erst die Arbeit und dann…

Unter diesem Motto engagierten sich heute Schülerinnen und Schüler der GSM (Jahrgang 10) für den Stadtteil:

Sie zupften Unkraut in der Grundschule Rahewinkel, gruben den Garten des Mädchentreffs um und befragten Bewohnerinnen und Bewohner, in welchen Ecken des Stadtteils noch was zu tun wäre. Denn diese Aktion soll keine Eintagsfliege bleiben. Sie soll es Jugendlichen in Mümmel ermöglichen durch eigenes Anpacken etwas im Stadttteil zu erreichen.

Und wofür packten die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs heute mit an? Sie machten sich stark dafür, dass ihre Abschlussfeier, die kurz vor dem Aus stand, doch noch stattfinden kann.

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Jugendforum erfragt die Außenwahrnehmung von Mümmel

Wie sehen Hamburger den Stadtteil Mümmelmannsberg, wenn sie nicht dort wohnen?
Was sind die ersten drei Wörter, die ihnen zu diesem Stadtteil einfallen? Woran denken sie, wenn sie Mümmelmannsberg hören?
Das Jugendforum Mümmel hat sich auf den Weg gemacht, diese Fragen zu beantworten. Auf der Suche nach Antworten, entdecken sie selbst neue Stadtteile und kommen mit neuen Menschen in Kontakt.

1. Station: Eimsbüttel
Gestern waren zwei Jugendliche aus dem Jugendforum in Eimsbüttel. Mit Kamera, Tafel, Stift und einer kleinen Portion Mut ausgestattet, machen sich die Jugendlichen auf den Weg. Schnell ist klar: Personen in Eile oder anderen, die gerade ihr Eis genießen möchten, kann kein Statement zu Mümmel entlockt werden. Aber an der roten Ampel, sind die wartenden Personen gerne bereit ein paar Fragen zu beantworten.
Es gibt viel zu lachen:
„Mümmel? Ich nehm die U2 in die andere Richtung.“
Die meisten der befragten Personen waren noch nie in Mümmel, sondern haben nur davon gehört. Aus diesem Grund hat teilweise auch keine Auseinandersetzung mit dem Stadtteil stattgefunden. Sie verbinden mit Mümmel eine eher schlechte Gegend oder Armut.
Aber es gibt auch eine Person, die von dem vielen Grün und den Wäldern in Mümmel schwärmt.
Mit allen Personen entsteht ein spannender Austausch und vielleicht nimmt eine von ihnen jetzt die U2 auch mal in die andere Richtung.

Die Idee dahinter:
Die Jugendlichen des Jugendforums möchten nicht nur die Außenwahrnehmung, sondern auch die Innenwahrnehmung von Mümmelmannsberg aufnehmen und dokumentieren.
Dafür befragen und fotografieren sie Personen aus ihrem Stadtteil und aus anderen Stadtteilen.
Es entsteht eine Collage mit vielen verschiedenen Ideen und Eindrücken von Mümmelmannsberg, die geprägt sind von den unterschiedlichen Menschen und ihren Geschichten.
Haben die BewohnerInnen aus Billstedt ein anderes Bild von Mümmel als die BewohnerInnen aus Eimsbüttel?

Die Jugendlichen werden es bei ihren nächsten Befragungen heraus finden.

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Die ersten beiden Anträge des Jugendforums wurden bewilligt!

Auf der gestrigen Sitzung des Begeleitausschusses wurde über zwei Anträge aus dem Jugendforum abgestimmt.
Der erste Antrag wurde von Sidan (Schüler) im Namen der Streitschlichter der GSM gestellt. Die Streitschlichter wollen durch einheitliche T-Shirts und Pullover ihre Sichtbarkeit im Schulalltag verbessern. Dadurch ist in Konfliktfällen klar erkennbar, wer als Streitschlichter hinzugezogen werden kann. Außerdem soll eine stärkere Präsenz dazu führen, dass es wieder attraktiver wird sich als Streitschlichter ausbilden zu lassen, um somit auch kommenden Jahrgängen an der GSM in Konfliktfällen zur Seite stehen zu können.

Der zweite Antrag läuft unter dem Motto „Erst die Arbeit und dann…“. Er wurde von Ali (Schüler, 16) im Namen des Abschlussjahrgangs 10 der GSM gestellt. Der Jahrgang 10 möchte sich für seinen Stadtteil stark machen und im Rahmen eines Aktionstages einfache Arbeiten in sozialen Einrichtungen in Mümmel übernehmen. So wird zum Beispiel der Garten des Mädchentreffs von „Lass 1000 Steine rollen“ umgegraben, in der Grundschule Rahewinkel wird die Weitsprunggrube entkrautet und die Straßen von Mümmel werden von Müll befreit. 87 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs wollen bei der Aktion mitmachen. Im Gegenzug für dieses großartige Engagement wird die Abschlussfeier des Jahrgangs in Teilen finanziell unterstützt.

Beide Anträge wurden einstimmig angenommen und können so Wirklichkeit werden. Die Aktion „Erst die Arbeit und dann…“ soll auch in folgenden Jahren ermöglichen, dass sich Jugendliche im Stadtteil engagieren können. Hierzu suchen wir noch Einrichtungen, die kleine Aufgaben an Jugendliche abzugeben haben. Interessierte Einrichtungen können sich gerne an jugendforum(at)muemmel-leben.de wenden.

Sowohl im Aktionsfonds als auch im Topf des Jugendforums sind noch Gelder für weitere Projekte. Alle Bewohnerinnen und Bewohner, Jugendliche und Einrichtungen von Mümmelmannsberg können Anträge stellen. Bei Ideen nehmt gerne Kontakt zu uns auf.

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Regionale Bildungskonferenz Billstedt, Horn, Mümmelmannsberg.

Demokratie-Bildung als Antwort auf radikale Positionen
Unter diesem Thema fand am 07. Juni 2016 die Regionale Bildungskonferenz für Billstedt, Horn und Mümmelmannsberg in der GSM Mümmelmannsberg statt.
Ausgerichtet wurde die Konferenz dieses Mal mit dem Projekt „Mümmel leben!“.
Die gut besuchte Veranstaltung begann mit einem Vortrag von Kurt Edler, dem ehemaligen Leiter des Referates Gesellschaft am Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) und Vorsitzendem der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik. Beispielsweise durch die Gegenüberstellungen von unterschiedlichen radikalen Positionen wie Rechtsextremismus und Islamismus näherte Kurt Edler sich seinem Hauptthema „Werte- und Kulturkonflikte in der Einwanderungsgesellschaft“ differenziert an. Nach einem anregenden Vortrag wurden die Erkenntnisse im Plenum in Bezug auf ihre Arbeit in den vielfältigen Institutionen diskutiert.

Nach einer stärkenden Mittagspause stellten sich die verschiedenen Projekte aus „Mümmel leben!“ vor.
Auf die Ohren: Ziel des Projekts „Interreligiöses Singen“, ist ein gemeinsames Musizieren verschiedener Kulturen und Religionen. Es soll eine neue Musik geschaffen werden. Als Kostprobe präsentierte Stephan Thieme ein Lied der Gruppe und sang es gemeinsam mit dem Plenum.

Akwaaba heißt Willkommen. Anima Awudu präsentierte ihr Elterngruppe. Gemeinsam mit anderen Müttern kann sich dort über den Schulalltag ausgetauscht werden mit dem Ziel einer guten Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus.

Es gab auch eine Vorprämiere: Das Projekt „Dialog macht Schule“ arbeitet gerade mit einer Klasse der GSM zusammen. Dabei unterstützen Dialogmentoren – Studierende mit Migrationshintergrund – die Schülerinnen und Schüler der KLasse bei ihren beruflichen Zukunftsplänen. Sie inspirieren und motivieren. Der Arbeitsprozess wurde als Film festgehalten, in dessen Genuss die Regionale Bildungskonferenz kam.
Das Jugendforum „Mümmel leben!“ stellte sich ebenfalls vor. Jugendliche haben dort die Möglichkeit aktiv in ihrem Stadtteil mitzuwirken. Sie gestalten, entscheiden, verändern.
Geplant ist ein Urban Gardening Projekt in Mümmelmannsberg und der Besuch unterschiedlicher religiöser Häuser, um Begegnung und Dialog unterschiedlicher Religionen zu fördern.

Das bunte Abendprogramm endete mit einem angeregten Austausch.

Dieter Lünse (Leiter ikm), Ali Ahmad (Sprecher Jugendforum), Satkaranjit Singh (Sprecher Jugendforum) (v.l.)

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Die neuen ÖA-Materialien sind da.

Pünktlich zur Regionalen Bildungskonferenz Billstedt sind auch unsere neuen Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit eingetroffen! Fürs Jugendforum gibt es Plakate und leuchtende Postkarten, für „Mümmel leben!“ neben Plakaten und Postkarten auch Roll-Ups. Hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack..

 

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